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Mind & Life - early dialogues

Studierende lernen das Meditieren nach dem
Studierende lernen das Meditieren nach dem "Münchner Modell" (Foto: Marco Gierschewski)

[30.03.2017]
[19:00]

Film in der Reihe "Meditation im Hochschulkontext" mit Vorträgen und Filmvorführungen

 

Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen funktioniert nicht nur über Politik, sondern auch über sogenannte „Mind and Life“-Gespräche. Mehrtägige „Mind and Life“-Gespräche fanden erstmals in den 1980er Jahren statt und gestalteten sich aus Dialogen zwischen dem buddhistischen Dalai Lama und führenden Wissenschaftlern aus aller Welt.

 

Aus mehreren hundert Stunden Archivmaterial solcher Gespräche konzipierten die Dokumentarfilmer Franz Reichle und Juliette Forster einen heute höchst aktuellen Film über Verständigung und Dialogbereitschaft. Neben dem Austausch zwischen Kulturen erfahren ZuschauerInnen in diesem Film mehr über „heilende Emotionen“, über das „Bewusstsein beim Schlafen“ und über „Träumen und Sterben“.

 

Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Programms „Meditation im Hochschulkontext – Das Münchner Modell“, initiiert von Prof. Dr. Andreas de Bruin, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften. De Bruin lehrt Meditation an der Hochschule München und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Mit dem Münchner Modell entwickelte er eine Methode, um Meditations- und Achtsamkeitsübungen in Form von Lehrveranstaltungen in die Lehrpläne verschiedener Studiengänge zu implementieren. Sie bereitet Studierende auch darauf vor, diese Übungen in ihren künftigen Berufsfeldern wie beispielsweise Kindergarten, Schulen sowie der offenen Kinder- und Jugendarbeit einzuführen.

 

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Weitere Informationen: Programm der Reihe