Gesundheitsförderung und Gewaltprävention

IN PFLEGEHEIMEN

„Pflegekräfte brauchen gute Arbeitsbedingungen, damit die Motivation am Beruf und die eigene Gesundheit nicht auf der Strecke bleiben. Und Heimbewohnerinnen und -bewohner müssen sicher sein können, ohne Demütigung und Gewalt gepflegt zu werden. Beides gehört zusammen – weder das eine noch das andere darf daher aus dem Blick geraten“ (www.gesund-gewaltfrei.bayern 2020).


Gewalt in der Pflege ist facettenreich und erscheint oft sehr komplex. Alle in einem Pflegeheim anwesenden Personen können Opfer und/ oder Täter sein und werden – Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen aus allen Disziplinen, Angehörige und ehrenamtlich Tätige. Unter Gewalthandlungen und/ oder -erfahrungen sind außerdem nicht nur physische Übergriffe zu verstehen, sondern alle Handlungen, die vom Gegenüber als Demütigung wahrgenommen werden und dessen Würde verletzen.


  • Das Projekt

  • Zentrale Aufgaben

Flyer
zum Projekt Gesundheitsförderung und Gewaltprävention in Pflegeheimen

Teilprojektleitung

Prof. Dr. phil. Markus Witzmann
Raum: KO 203

Tel.: 089 1265-2279
Fax: 089 1265-2330

Profil >

Wiss. Mitarbeiterin

Hanna Batzoni
Raum: KO 203

Tel.: 089 1265-2279
Fax: 089 1265-2330